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Freedom Tower überholt Empire State Building

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Arbeiter und Vertreter der Stadt applaudierten, und die Nachrichtenagenturen tickerten: „World Trade Center wieder höchstes Gebäude in New York". Wieder? Diese Anleihe auf die Vergangenheit wirkte unpassend, denn mit dem einstigen World Trade Center hat der Freedom Tower, der an der Südspitze Manhattans gen Himmel wächst, nichts mehr gemein – außer, dass er die Erinnerung an den 11. September 2001 wach hält. Architektonisch wird das aus mehreren Türmen bestehende „One World Trade Center" jedoch ganz neue Akzente setzen. Und seit Arbeiter mit einer zwölf Tonnen schweren Säule in luftiger Höhe die nächste Etage in Angriff nahmen, hat der noch unvollständige Freedom Tower die Höhe von 381 Metern genommen und ist damit höchstes Gebäude der Stadt. Mehr als zehn Jahre konnte sich das Empire State Building, nachdem es diese Position früher bereits innehatte, noch einmal mit diesem Rekord schmücken. >>> Mehr lesen

Florida

Schadenersatz gefordert, weil die Rose stach

Wer die Rose ehrt, der ehrt auch den Dorn, hieß es einmal in einem Lied. Nicht so in  Lake Mary, Florida. Dort hat ein Mann einen Supermarkt auf Schadenersatz verklagt. Er hatte eine Rose gekauft und sich anschließend daran gestochen. Wie die Zeitung "Sun-Sentinel" berichtete, reichte der Mann Klage sowohl gegen den Supermarkt als auch gegen die Blumenimportfirma ein. Der Gestochene verlangt 15.000 Dollar für den „durch die Rose verursachten Schmerz" und wegen einer angeschwollenen Hand. Vielleicht sollte er es das nächste Mal mit Gänseblümchen versuchen.

New York

Rauchen auf dem Times Square ist nun tabu

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Der Amerikabesucher weiß das: Raucher sind jenseits des großen Teichs einer rüden Gängelungspraxis unterworfen. Jetzt hat die Stadt New York die Vorschriften noch einmal verschärft: Nach heftiger Debatte genehmigte der Stadtrat ein Gesetz, das das Rauchen in Parks, an Stränden und auf repräsentativen öffentlichen Plätzen wie dem Times Square verbietet. Das hat die „New York Times" berichtet. In öffentlichen Gebäuden und Büros ist das Rauchen ohnehin schon lange untersagt. Kritiker sehen die USA in punkto Rauchergesetze auf dem Weg in eine „totalitäre Gesellschaft", so der Stadtverordnete Robert Jackson aus Manhattan.

Alaska

Spuck-Attacke wurde als Mordversuch gewertet

In Alaska wurde ein mit Hepatitis C infizierter Mann wegen Mordversuchs festgenommen und in Einzelhaft gesteckt. Er hatte einen Krankenhaus-Mitarbeiter angespuckt. Im wird nun vorgeworfen, „absichtlich eine gefährliche Körperflüssigkeit" auf sein Opfer übertragen zu haben, wie die Polizei mitteilte. Ob eine Anklage Erfolg hat, darf bezweifelt werden: Die Leberkrankheit Hepatitis C wird hauptsächlich durch Blut übertragen.

New York

Familienzusammenführung nach 23 Jahren

Ein drei Wochen alter Säugling war 1987 in eine New Yorker Klinik eingeliefert und dort von einer Frau in Schwesterntracht gekapert worden. Das Mädchen Carlina White wuchs unter anderem Namen im Bundesstaat Connecticut auf und wurde misstrauisch, als ihre „Mutter" die Geburtsurkunde nicht finden konnte. Sie stellte Nachforschungen an und fand schließlich ein Foto von sich selbst auf einer Homepage für vermisste Kinder. Jetzt gab es ein Happy End, wie die New York Times berichtete. Nach 23 Jahren traf Carlina ihre leiblichen Eltern.


Bericht fertig!!!

Entlang der Ostküste von New York nach Miami:
Eine Reise durch das Gedächtnis der Nation

Bild "capitol.jpg"Wir haben die Orte besucht, die den Amerikanern so etwas wie das Gedächtnis der Nation sind. Wir standen vor der Glocke, die 1776 geläutet wurde, als die von den 13 Neuenglandstaaten verabschiedete Unabhängigkeiterklärung öffentlich verlesen wurde. Wir fühlten die mit Blut getränkte Erde von Gettysburg, standen vor den Originalen von Unabhängigkeiterklärung und Verfassung, besuchten das Grab von George Washington.

Doch es war nicht nur eine Reise ins Gestern. Wir sprachen mit Friedensaktivisten vor dem Weißen Haus, statteten Ground Zero in New York einen Besuch ab und versuchten herauszubekommen, wie sich Amerika heute fühlt. Wir waren am neu errichteten Gedenkstein von Martin Luther King und am Grab von John F. Kennedy – zwei Stätten, die auch etwas über die Rassenkonflikte von einst und die Vorbehalte zwischen Nord und Süd aussagen. Wir wandelten über die berühmteste Eichenallee der Welt und sahen, wie Sklaven früher lebten. Wir beteten mit den Schwarzen in Charleston, wandelten auf den Spuren der frühen spanischen Siedler und standen auf der Startrampe, von der aus 1969 Apollo 11 auf den Mond geschossen wurde.

Viele symbolträchtige Orte, an denen man lernen kann, wie Amerika wurde, was es ist. Und neben all dem Staatstragenden war immer auch Zeit für anderes. Zum Beispiel für einen Rundgang am Times Square, auf dem sie inmitten von New York tatsächlich eine verkehrberuhigte Zone eingerichtet haben. Oder für einen Bummel über den flippigen Ocean Drive im Süden von Miami Beach. Kaum zu glauben, dass man dies alles auf einer einzigen Tour schaffen kann. Unser Fazit: Die Ostküste ist ein weithin unterschätztes Traumziel.
>>> Hier zum Vorwort
>>> Hier zu unserem Bericht
>>> Und hier die Bilder-Galerien
Kriminalität

Wie sicher ist der Reisende in den USA?

„Die Mordrate in New York steigt drastisch" titelten deutsche Zeitungen nach der Veröffentlichung der Kriminalitätsstatistik. Sie stützten die Aussage auf die Tatsache, dass 2010 in der US-Metropole 532 Menschen ermordet worden seien – ein Anstieg um 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Berichterstattung fiel eine andere wichtige Tatsache in weiten Teilen unter den Tisch. Die New Yorker Behörden wiesen nämlich ebenfalls darauf hin, dass es sich trotz des Anstiegs um die viertniedrigste Mordrate seit 1962 handelt. Wenn Hollywood ganze Arbeit geleistet hat, dann bestimmt auch mit der Vermittlung eines latenten Bildes von Verbrechen und Gewalt, das mit den USA, wie sie der normale Besucher in zwei, drei Wochen Urlaub erlebt, nicht viel zu tun hat. >>> Hier mehr lesen
Golden Gate Bridge

Ein Mythos ist 75 - und noch immer springen sie

Bild "san_57.jpg"Ob er nicht befürchte, dass sein frisch errichtetes Bauwerk die Selbstmörder von überallher anziehen werde, wurde Joseph B. Strauss bei der Einweihungsfeier von Reportern der örtlichen Zeitungen gefragt. Das war im Jahr 1937. Der Chefkonstrukteur der Golden Gate Bridge verstand die Frage nicht. „Wer sollte das wohl tun wollen", fragte er erstaunt zurück. Es dauerte nur ein paar Monate, da sprang der Erste, ein Veteran aus dem 1. Weltkrieg, und machte seinem Leben ein Ende. Bis zum Jahr 1995 folgten ihm 999 weitere. Danach hat die Stadt San Francisco aufgehört zu zählen – aus Imagegründen. Klar ist trotzdem: Kein anderes Bauwerk hat so viele Tote zu beklagen wie die Golden Gate Bridge. Klar ist aber auch: Kein anderes Brückenbauwerk fasziniert die Menschen derart und zieht sie in ihren Bann wie dieses. Trotz der vielen Selbstmörder – oder vielleicht gerade deswegen. Jetzt ist die Golden Gate Bridge 75 Jahre alt geworden. >>> Hier zur Geschichte über die Golden Gate Bridge
Flugbuchung

Sammelwütige Behörden vor dem Start

„Secure Flight Program" heißt das Zauberwort, das Sicherheit bieten soll, aber auch jede Menge Verdrießlichkeit schafft. Neueste Verkomplizierung: Alle Airlines im Flugverkehr mit den USA sind seit November 2010 verpflichtet, bei jeder Buchung personenbezogene Daten ihrer Passagiere einzuholen und an die Transportation Security Administration (TSA) weiterzugeben. Die TSA gleicht die Daten mit ihren aktuellen Fahndungslisten ab. Mindestens folgende Angaben müssen 72 Stunden vor Ablug an die US-Transportsicherheitsbehörde übermittelt werden: Der vollständige Name wie im Reisepass angegeben, das Geburtsdatum, das Geschlecht und ggf. eine Redress-Nummer. >>> Hier mehr lesen
USA-Einreise

Bei Online-Anmeldung wird neuerdings abkassiert

Bild "us_einreise.jpg"Schlechte Nachrichten: Reisen in die USA werden teurer. Genauer gesagt: Einreisen. Touristen müssen seit dem 8. September 2010 nämlich eine Einreisegebühr in Höhe von 14 Dollar entrichten. Der Betrag wird für alle Besucher fällig, die kein Visum benötigen.

Die Vereinigten Staaten bitten damit zum einen die Touristen für ihr elektronisches Einlass-System ESTA zur Kasse. Der größere Teil des Betrags (10 Dollar) soll jedoch der Förderung des Tourismus dienen. Hintergrund: Seit Ronald Reagan in den 1980-er Jahren das Fremdenverkehrsamt abgeschafft hat, gibt es in den USA keine staatliche Tourismusförderung mehr. Das Land hatte es wohl auch nicht nötig. Präsident Barack Obama unterzeichnete nun ein „Tourismusförderungsgesetz“ – und bittet dafür ausgerechnet die Besucher zur Kasse, die ohnehin schon genug Geld in den Vereinigten Staaten lassen. So kann man Marketing auch machen. >>> Hier mehr lesen
Tipps

Auf vier Rädern in Amerika unterwegs

Autofahren in den USA ist, verglichen mit Europa und Deutschland im Besonderen, zum einen ganz ähnlich – und zum anderen völlig anders. Ähnlich, weil die Verkehrsvorschriften zu 95 Prozent  übereinstimmen. Anders ist das Fahrgefühl schlechthin. Dem testosterongesteuerten deutschen Straßenmacho sei gesagt, dass er seinen Fahrstil, wenn er zwischen New York und San Francisco unterwegs ist, ändern sollte. Denn auf amerikanischen Straßen geht es außerordentlich relaxed zu. Das hat einerseits damit zu tun, dass die Höchstgeschwindigkeit nur selten höher als 65 Meilen pro Stunde (105 km/h) ist. Zum anderen fahren Amerikaner grundsätzlich sehr rücksichtsvoll. >>> Über das Autofahren
Vor den Toren New Yorks

125 Jahre Freiheitsstatue - ein Symbol für Amerika

Bild "statue_1.jpg"Gedacht war sie als weithin scheinendes Zeichen für Freiheit und Demokratie, geworden ist sie ein Symbol der Einwanderer nach Amerika: Millionen von ihnen, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts in die USA kamen, sahen auf Ellis Island vor den Toren New Yorks, wo die Einwanderungsbehörde über ihr Schicksal befand, als erstes die grün schimmernde Statue gleich gegenüber. Jetzt ist sie 125 Jahre alt geworden – und wird für die Touristen wegen dringender Renovierungsarbeiten erst einmal geschlossen. Die Freiheitsstatue umweht wie kaum ein anderes Bauwerk nicht nur der kalte, vom Atlantik hereinkommende Wind, sondern auch die Idee von Amerika – als „Land of the free and the home of the brave", wie es in der Nationalhymne heißt: das Land der Freien, die Heimat der Tapferen - ein Sehnsuchtsort. Über ihnen scheint ihre Fackel auch nach 125 Jahren noch zu leuchten, auch wenn nicht alle frei und manche nicht tapfer sind. Wen stört’s: Als Quell der Inspiration taugt die Lady nicht nur für Amerikaner.
>>> Hier zum Beitrag über die Freiheitsstatue
USA-Trip

Die Art zu reisen: Pauschal oder individuell?

Es lohnt, vor dem Amerikatrip auf die Art zu reisen einen Gedanken zu verschwenden. Denn das Land bietet für den Touristen tatsächlich unbegrenzte Möglichkeiten und ist daher nicht mit europäischen Urlaubsländern vergleichbar. Wer Amerika auskosten will, der sollte sich vorher überlegen, was ihn interessiert und welche Reiseform dafür die beste ist – und welche nicht.
Die grundsätzliche Frage lautet: pauschal oder individuell? Pauschaltouristen buchen Flug, Unterkunft und ein festes Programm. Individualurlauber erkunden Amerika auf eigene Faust. Das ist ein immenser Unterschied. >>> Hier mehr lesen
Immobilien in den USA

Hauspreise unter Druck - jetzt ein Schnäppchen machen?

Bild "immobilie_2.jpg"Eine Immobilie unter Palmen in Florida oder an einem anderen schönen Ort in den USA – davon träumt so mancher Deutsche. Oft bleibt es beim Traum, weil ebendieser nicht bezahlbar ist. Mit dem Crash am Eigenheimmarkt in den USA hat sich die Situation jedoch geändert. Die Immobilienpreise sind drastisch gesunken – und dürften weiter fallen. Dafür gibt es handfeste Gründe. Der erste: Nach Auslaufen der staatlichen Hilfsprogramme kommen Besitzer, die ihre Häuser oft zu 100 Prozent von der Bank finanzieren ließen, aufs Neue unter Druck. Zweitens: die Ölpest im Golf von Mexiko. Zumindest in Florida hat sie zu einem weiteren Preisverfall geführt, auch wenn auf dem Meer und an der Küste kein Ölteppich mehr zu sehen ist. Das Vertrauen der ohnehin verunsicherten Käufer hat nochmals gelitten. Das bedeutet: Die Chancen stehen günstig für ein Schnäppchen. Und das, obwohl der Euro gegenüber dem Dollar eingebüßt hat. Der Zweitwohnsitz Florida ist nicht mehr unerreichbar. Doch wer sich mit dem Gedanken trägt, in den USA ein Haus zu kaufen, sollte ein paar grundsätzliche Regeln beachten. >>> Hier mehr lesen



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