Am Slogan, der hier stehen soll, wird noch geknobelt ;-)
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USA-Ostküste:
Von New York nach Miami

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Auf einer interaktiven Karte können Sie hier unsere Tour nachverfolgen. >>> zur Karte

Eine Reise durch das Gedächtnis der Nation

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Wir haben die Orte besucht, die den Amerikanern so etwas wie das Gedächtnis der Nation sind. Wir standen vor der Glocke, die 1776 geläutet wurde, als die von den 13 Neuenglandstaaten verabschiedete Unabhängigkeiterklärung verlesen wurde. Wir fühlten die mit Blut getränkte Erde von Gettysburg, standen vor den Originalen von Unabhängigkeiterklärung und Verfassung, besuchten das Grab von George Washington. Doch es war nicht nur eine Reise ins Gestern. Wir sprachen mit Friedensaktivisten vor dem Weißen Haus, statteten Ground Zero in New York einen Besuch ab und versuchten herauszubekommen, wie sich Amerika heute fühlt.
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Die Ostküste der USA:
Fakten, Daten, Infos

Als Ostküste der USA bezeichnet man einerseits die 3.600 Kilometer lange Küste der Vereinigten Staaten zum offenen Atlantischen Ozean. Die Ostküste als Region zieht sich jedoch auch ins Landesinnere. Als natürliche Abgrenzung landeinwärts können die Appalachen gelten, jener Mittelgebirgszug, der sich über 2.400 Kilometer von Kanada bis in den tiefen Süden hinein erstreckt. Dass die Region nicht genau umschrieben ist, zeigt die Tatsache, dass auch Staaten, die gar nicht direkt an den Atlantik angrenzen, gemeinhin als Ostküstenstaaten bezeichnet werden, zum Beispiel Pennsylvania. Der Begriff „Ostküste" hat neben der geografischen auch eine geschichtliche, politische und kulturelle Bedeutung.

Die Staaten der Ostküste
Die Ostküste verläuft von der Grenze der USA zu Kanada im Norden bis nach Key West, Florida, im Süden. Die an der Küste liegenden Staaten sind: Maine, New Hampshire, Massachusetts, Rhode Island, Connecticut, New York, New Jersey, Delaware, Maryland, Virginia, North Carolina, South Carolina, Georgia und Florida. Ebenfalls zu den Ostküstenstaaten zählen Vermont und Pennsylvania. Mit fast 100 Millionen Einwohnern stellen die Ostküstenstaaten rund ein Drittel der US-Bevölkerung.

Geschichtlicher Hintergrund
Nicht nur die ersten Siedler („First Pilgrims") landeten 1620 an der Küste von Neuengland, nachdem sie auf der „Mayflower" über den Atlantik gesegelt waren. Auch nach ihnen erreichten die meisten, die im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ihr Glück suchten, das Ziel ihrer Träume an der Ostküste. Hier steht die Wiege der amerikanischen Zivilisation. Von der Boston Tea Party ging 1773 die Unabhängigkeitsbewegung aus, die mit der Unterzeichnung der entsprechenden Erklärung 1776 in Philadelphia ihre Krönung fand. Bis nach South Carolina erfolgte die Besiedlung der Ostküste durch Engländer, teilweise sogar früher als in Plymouth und Boston. Aber deutlich vorher besiedelten bereits die Spanier Florida (ab 1521). Im Jahr 1565 wurde mit St. Augustine die erste europäische Siedlung auf amerikanischem Boden gegründet, die bis heute Bestand hat. Amerikanische Geschichte ist bis heute im Osten allgegenwärtig. An vielen Stellen trifft man auf die Spuren von Kolonialzeit, Unabhängigkeitskampf und Bürgerkrieg.

Nord und Süd
Eine unsichtbare, aber auch heute noch deutlich wahrnehmbare Grenze verläuft in den USA zwischen Nord und Süd. Als Südstaaten werden gemeinhin jene Staaten bezeichnet, die sich 1860/1861 von der Union lossagten und sich den Konföderierten Staaten anschlossen. Auslöser war die Frage der Sklavenhaltung, auf der ein Gutteil des wirtschaftlichen Einflusses der Südstaaten fußte. Diese unsichtbare Grenze ist auch an der Ostküste anzutreffen: Wenn man in Washington den Potomac überquert und den Friedhof in Arlington aufsucht, befindet man sich in Virginia, einem Südstaat. Auch North und South Carolina, Georgia und Florida sind demzufolge nicht nur Ostküsten-, sondern auch Südstaaten. Sieht man einmal von Florida mit seiner Ausnahmestellung ab, hat der Süden eine eigene soziokulturelle Prägung. Gemeinsam war allen Südstaaten  – ganz im Gegensatz zum industrialisierten Norden – eine starke landwirtschaftliche Ausrichtung mit vorherrschender Plantagenwirtschaft. Die Gegensätze zwischen Nord und Süd haben sich bis heute gehalten. Menschen im Süden unterscheiden sich im Hinblick auf Dialekt, Küche, Mentalität und Religiosität von den Leuten im Norden. Politisch stehen dem als liberal geltenden Norden die als konservativ geltenden Südstaaten gegenüber.

Landschaft und Klima
Ein Charakteristikum der Ostküste sind die vorgelagerten Inseln. Sie liegen zwischen 10 und 50 Kilometer vor dem Festland und erstrecken sich von Long Island/New York bis hinunter nach Florida. Entstanden sie sind am Ende der letzten Eiszeit vor ca. 10.000 Jahren. Das Klima der Ostküste unterteilt sich in mehrere Zonen. Während der Nordosten der gemäßigten Klimazone angehört und mit Nordeuropa vergleichbar ist, ist es im zentralen Küstenabschnitt wechselhaft mit sehr heißen Sommern. Im Südosten herrscht dagegen subtropisches Klima mit großer Luftfeuchtigkeit.

Große Städte
Der nördliche Teil der Osteküstenregion ist stark industrialisiert, wohlhabend und dicht besiedelt. Die städtischen Regionen von Boston bis Washington D.C. liegen dicht beieinander und bilden einen Großraum mit etwa 45 Millionen Einwohnern. Dazu gehören Boston, New York, Philadelphia und Washington D.C. sowie zahlreiche mittelgroße Städte. Eine Ausnahmestellung nimmt New York ein, mit seinen acht Millionen Einwohnern die größte und bedeutendste Stadt der USA. Die einzige Großmetropole im südlichen Bereich ist Miami mit vier Millionen Einwohnern.

Washington D.C.
Washington D.C. ist Hauptstadt und Regierungssitz der Vereinigten Staaten. Die Abkürzung D.C. steht für den District of Columbia. Dieser Distrikt gehört zu keinem Bundesstaat, sondern ist dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Die Stadt ist benannt nach George Washington, dem ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der District of Columbia wurde aus Land gebildet, das die Staaten Maryland und Virginia dem Bund abgetreten hatten. Gleichzeitig war eine städtebaulich durchgeplante, moderne und repräsentative Hauptstadt der neuen Republik das Ziel. Das ist an der Großzügigkeit Washingtons noch heute zu erkennen. Der Wohn- und Freizeitwert ist hoch. Wegen der vielen repräsentativen Orte lohnt ein Besuch für Touristen. Allerdings: Alles, was Virginia und Maryland Ende des 18. Jahrhunderts zu geben bereit waren, war karges Wiesen- und Sumpfland, das bei der Anlage der Hauptstadt trocken gelegt wurde. Noch heute ächzt die Hauptstadt vor allem im Sommer unter einem äußerst schwülwarmen Klima. Als es noch keine Klimaanlagen gab, bekamen Staatsbedienstete in Washington im Sommer einen Hitzezuschlag gezahlt.

Attraktionen
Wer auf Attraktionen aus ist, der wird an der Ostküste im Übermaß fündig. Wer es grell, bunt und aufregend mag, für den sind New York und Miami gute Anlaufpunkte. Washington ist eine überaus repräsentative und besuchenswerte Stadt. Auf den Spuren der Geschichte wandelt man in Philadelphia. In Boston sind die Eliteuniversitäten Havard und MIT beheimatet. Florida bietet neben Miami auch Orlando und den Disney-World-Park oder das Kennedy-Space-Center auf Cape Canaveral. Wer genau hinschaut, entdeckt im Windschatten der Touristenströme auch versteckte Attraktionen. An den Kill Devil Hills in North Carolina absolvierten beispielsweise die Gebrüder Wright 1903 den ersten Motorflug der Geschichte – ein Denkmal erinnert daran. Und in der Nähe von Charleston/South Carolina kann man die berühmteste Eichenallee der Welt besichtigen: Hier wurde der Mehrteiler „Fackeln im Sturm" gedreht.

@=Prolog: Big Apple elf Jahre danach=@

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An der 59. Straße biegen wir in den Central Park ein. Genau hier befindet sich der Columbus Circle, an dem sich, als wir das letzte Mal hier waren, noch eine riesige Baustelle befand. Heute ragen hier die Zwillingstürme des Time Warner Centers 229 Meter in die Höhe. Ein wenig erinnern sie an das World Trade Center. Wie hat sich New York verändert? >>> @=Touren II:Prolog=@

@=New York I: Wieder an Ground Zero=@

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Nie werden wir vergessen, wie es aussah, wie es sich anfühlte, wie es roch – damals, nur ein paar Wochen nach den Anschlägen vom 11. September 2001. Wer sehen will, was mit New York in der Zwischenzeit passiert ist, der muss an den Ort des Geschehens, nach Ground Zero: den Puls fühlen und der Frage nachgehen, ob Genesung eingetreten ist.  >>> @=Touren II:New York I=@

@=New York II: MoMA und Highline Park=@

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New York war schon immer ein Mekka der Kreativen. Wo könnte man das besser sehen als im Museum of Modern Art, der berühmtesten Kunstausstellung der Welt. Wer ein bisschen sucht, entdeckt aber auch andere interessante Stellen. Zum Beispiel den Highline Park im Südwesten, eine grüne Oase inmitten Manhattans. >>> @=Touren II:New York II=@

@=1. Etappe: New York - Philadelphia 156 Kilometer=@

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In England gegossen, kam die Glocke, um die sich in Philadelphia viel, wenn nicht alles dreht, im Jahr 1752 in die aufstrebende Stadt. Dort fand sie im Glockenturm des Parlamentsgebäudes der Kolonie Pennsylvania ihren Platz. „Verkündet die Unabhängigkeit im ganzen Land allen Bewohnern" lautet die Gravur, die sie ziert. Ein Satz mit Langzeitwirkung. >>> @=Touren II:Etappe 1=@

@=2. Etappe: Philadelphia - Washington 250 Kilometer=@

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In Philadelphia wurden die Gründungsdokumente der Nation geschrieben, aber aufbewahrt werden sie heute im Nationalarchiv in Washington. National archives – das ist so etwas wie eine Geheimadresse in der Hauptstadt. An dem 1935 im Stil der Antike errichteten Gebäude gehen viele Besucher achtlos vorüber, ohne zu wissen, welche Schätze hier lagern. >>> @=Touren II:Etappe 2=@

@=Washington: Besuch bei Friedensaktivisten=@

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1600 Pennsylvania Avenue – das ist die erste Adresse in Washington: Es handelt sich um den Dienstsitz des Präsidenten. Auf der Nordseite des Weißen Hauses gibt es seit vielen Jahren einen Untermieter. Wir stehen vor einem kleinen Zelt, daneben ist ein Schild aufgestellt: „Weißes Haus 24 Stunden täglich: Antinuklearer Frieden. Nachtwache seit 1981".  >>> @=Touren II:Washington=@

@=3. Etappe: Washington – Nags Head 450 Kilometer=@

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Wir stehen vor einem Dilemma. Mit 450 Kilometer haben wir die längste Tagesetappe der gesamten Tour vor uns. Andererseits liegt Mount Vernon – nur 20 Kilometer von Washington entfernt – genau an unserer Route nach Süden. Wir entscheiden uns gegen die Vernunft des schnellen Durchkommens und für einen Besuch auf dem Gut des ersten Präsidenten George Washington.   >>> @=Touren II:Etappe 3=@

@=Nags Head: Fluggeschichte am Atlantik=@

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Ausgerechnet auf den Outer Banks den Ursprüngen der Fliegerei zu begegnen, daran hatten wir nicht gedacht. Doch tatsächlich haben die Brüder Wright den ersten motorisierten Flugversuch der Geschichte genau hier unternommen, nur ein paar Meilen von unserem Zwischenstopp in Nags Head entfernt. Die Gegend war ideal für die Flugversuche.  >>> @=Touren II:Nags Head=@

@=4. Etappe: Nags Head – Wilmington 400 Kilometer=@

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Das unscheinbare Hafenstädtchen Wilmington, in dem heute immerhin rund 100.000 Einwohner leben, wurde 1732 gegründet; manche behaupten, sogar schon 1664, doch das ist nicht bewiesen. Tatsache ist, dass die Stadt ebenso zahlreiche wie bewegte Jahre hinter sich hat. Besuch in einem lebens- wie liebenswerten Städtchen mit langer Geschichte. >>> @=Touren II:Etappe 4=@

@=5. Etappe: Wilmington - Charleston 270 Kilometer=@

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Nur ein paar Kilometer und wir erreichen den „Grand Strand". Dieser Name ist Programm, denn ab der Landesgrenze von South Carolina zieht sich über volle 100 Kilometer ein Küstenabschnitt hin, der tatsächlich fast nur aus Strand besteht. Schon seit Anfang des 20. Jahrhunderts gilt die Region als eines der Lieblingsziele der urlaubenden Amerikaner. >>> @=Touren II:Etappe 5=@

@=Charleston: Besuch auf der Boon Hall Planation=@

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John Boon, einer der ersten Siedler im heutigen South Carolina, rief die Plantage 1681 ins Leben. Sein Sohn Thomas Boon pflanzte 1743 am Eingangsweg zum Herrenhaus eine Allee mit immergrünen Eichen, die 200 Jahre brauchten, bis sich ihre mächtig gewordenen Äste in der Mitte trafen. Heute ist es die meist fotografierte Plantagenallee der gesamten USA.  >>> @=Touren II:Charleston=@

@=6. Etappe: Charleston – Hilton Head Island 160 Kilometer=@

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„Wenn du Hilfe brauchst, frage Gott. Wenn du keine Hilfe brauchst, dann danke Gott." Damit können wir leben und lassen uns nicht ein drittes Mal bitten. Obwohl jeder sieht, dass wir wohl nicht unbedingt zu den Standardbesuchern der Emanuel Church von Charleston gehören. Das besondere Erlebnis: ein Gottesdienst im tiefen Süden. Wir machen mit. >>> @=Touren II:Etappe 6=@

@=Hilton Head Island: Barfuß-Joggen am Strand=@

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Es ist Ebbe, was zum einen den Strand um rund dreißig Meter verbreitert. Zum anderen hat der Ozean eine fast spiegelglatte, feste und saubere Sandfläche hinterlassen. Es ist der ideale Parcours für einen Barfußlauf. Unser Programm: Joggen am wunderbaren Strand von Hilton Head Island. Wir sind auf der größten der dem Festland vorgelagerten Inseln. >>> @=Touren II:Hilton Head Island=@

@=7. Etappe: Hilton Head Island–St. Augustine 340 Kilometer=@

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Florida wurde von Spaniern besiedelt und erst 1821 an die die USA verkauft. Das Städtchen St. Augustine kann einen besonderen Umstand für sich verbuchen: Es ist die älteste dauerhafte europäische Siedlung in Nordamerika. Spanische Truppen gründeten hier im Jahr 1565 einen Stützpunkt. 1672 entstand das Castillo de San Marcos, die älteste Steinfestung auf dem Boden der USA. >>> @=Touren II:Etappe 7=@

@=8. Etappe: St. Augustine – Cocoa Beach 250 Kilometer=@

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Warum auf den Mond? Auf diese Frage hatte Präsident John F. Kennedy 1961 eine beeindruckend schlichte Antwort. „Wir wählen den Mond als Ziel. Nicht weil es einfach, sondern weil es schwer ist, dorthin zu gelangen." 51 Jahre später stehen wir an der Startrampe von Apollo 11, der ersten erfolgreichen Mondmission. Ein Besuch im Kennedy-Space-Center auf Cape Caneveral.  >>> @=Touren II:Etappe 8=@

@=9. Etappe: Cocoa Beach – Miami Beach 330 Kilometer=@

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Wir passieren die Stadtgrenze von Miami. Auf dem Highway fahren die Autos dich an dicht. Die Trucker mit ihren großen Gefährten sind auf vier Spuren zu Gange; nur zwei Spuren ganz links außen dürfen sie nicht benutzen. Für den Ortsunkundigen sind die Laster ein außerordentliches Beschwernis, denn sie versperren die Sicht. Protokoll der letzten Etappe vor dem großen Finale.  >>> @=Touren II:Etappe 9=@

@=Miami: Besuch bei Flipper im Sea Aquarium=@

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Das Gewimmel im Sea Aquarium ist groß. Die Hitze auch. Viele Familien mit Kindern sind da – besonders für sie sind diese Shows gemacht. In mehreren Arenen passiert Unterschiedliches: Hier die Delfin-Show auf dem so genannten Top Deck, dort die Vorführung mit Seelöwen, noch eine Flipper-Aufführung und schließlich das Highlight: der Killerwal. Ein Besuch.  >>> @=Touren II:Miami=@

@=Epilog: Wie eine kleine Reise um die Welt=@

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Unsere Tour war in mehrerlei Hinsicht rekordverdächtig. Zum einen die Hitze. Die Ostküste hatte einen Jahrhundertsommer. Dass uns die sengende Sonne nicht kleingekriegt hat, hat sich  ausgezahlt. Von New York nach Miami, das waren mehr als die 3200 Kilometer, die wir zum Schluss auf unserem Tacho stehen haben. Es war wie eine kleine Reise um die Welt.  >>> @=Touren II:Epilog=@